Netzwerktreffen am 24.11.2018 zum Thema “Hürden und Herausforderungen für muslimische Organisationen bei der Projektantragsstellung”

Wie überwinden muslimische Akteure und ihre Organisationen, die Hürden und Herausforderungen denen sie sich stellen müssen, wenn sie sich an Projektantragstellungen heranwagen? Am 24.11.2018 hat das Projekt Wegweiser  von Inssan e.V. zum 2. Netzwerktreffen muslimischer Akteure in der sozialen Arbeit in diesem Jahr eingeladen. Das Netzwerktreffen wird über das Projekt Wegweiser: Mentor_innen für Flüchtlinge von Inssan e.V. organisiert und richtet sich an muslimische Organisationen und Akteuren, die in der sozialen Arbeit in Berlin aktiv sind. In Kooperation mit House of Resources haben wir ein Training für die Gestaltung und Beachtung eines Projektantrags organisiert, der neben dem Wissenserwerb Zeit für Austausch und Netzwerken bot. Die Projektleiterin Barbara Canton von „House of Resources“ hat den Workshop erfolgreich geleitet. Wir gingen gemeinsam der Frage nach. Neben der Vermittlung von Fachwissen, haben wir die Teilnehmerinnen zu Themen wie „Hürden und Herausforderungen bei der Antragsstellung für muslimische Organisationen“ in 2 Gruppen aufgeteilt, die im Anschluss ihre Ergebnisse präsentierten. Das Netzwerktreffen muslimischer Akteure in der Sozialen Arbeit ist immer wieder ein Erlebnis. Bereits zum fünften Mal Durchgeführt (2x im Jahr), werden immer wieder neue Akteure zusammen gebracht die sich vorher nicht kannten aber auch aus einem anderen Kontext. Wir danken House of Resources für die Bewirtung und die nette Atmosphäre in ihren Räumen und den Teilnehmenden Akteuren aus der muslimischen Community in Berlin. Besonderen Dank gilt der Journalistin Nermin Ismail, die das Netzwerktreffen moderiert hat.Das Netzwerktreffen freut sich auf weitere Interessierte.

Anregungen und Impulse einiger Teilnehmer*innen:

Großes Dankeschön an alle. Ich habe einen großen Respekt vor Antragstellungen. Ich blick jetzt etwas mehr durch. Ich würde mich trauen ein kleines Projekt zu beantragen. Wir haben sehr gutes Werkzeug in die Hand bekommen. Man muss in sich gehen und die einzelnen Punkte für sich nochmal behandeln.“

„Was ich schön fand ist diese Gruppendynamik, ich hatte das Gefühl gehabt ich kenne hier alle seit Jahren, so konnte man freier aus der Seele reden.“

 

„ Es wäre produktiv, wenn mehrere Vereine zusammen kooperieren und einen Projektantrag stellen. So kann man sich gegenseitig unterstützten“

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